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NAOB - aktuell: Schulsportfest ohne Rassismus, aber mit Köpfchen, Kraft, Geschick und Kunst "Cover Art" oder auch "Kunst auf Schallplattenhüllen" Seit 10 Jahren im Schulprojekt „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ Shell Eco-marathon: Zweiter Platz für „NAOB-Runner“ Ein Projekt zur Fahrrad-Verkehrssicherheit an Kölner Grundschulen Kreativ gegen Rassismus und Diskriminierung Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland für Dipl.-Ing. Dietmar Voß Teamtraining des Berufsgrundschuljahres am Rursee Schulsportfest ohne Rassismus, aber mit Köpfchen, Kraft, Geschick und Kunst Nach 2007 und 2009 begehen die Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer des Nicolaus-August-Otto-Berufskollegs am 12.07.2010 zum dritten Mal ein Schulsportfest, das einerseits im Zeichen eines fairen Sportwettkampfs der teilnehmenden Klassen steht, andererseits aber auch die Werte und Haltungen des Schulprojektes „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ ausdrücken möchte. Wie in den Vorjahren auch, treten die einzelnen Klassen als Wettbewerbsteams an Stationen wie Skigehen, Mattenklettern, Mattentransport, Fahrrad langsam fahren oder auch Gedächtnis gegeneinander an. Gefragt sind hier nicht nur Kraft und Ausdauer, sondern vor allem auch Teamgeist und Geschicklichkeit, Köpfchen und Herz, Kommunikation und Kooperation. Ein wichtiger Aspekt des Schulsportfestes ist auch in diesem Jahr die Verknüpfung zum Schulprojekt „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“, an dem sich unsere Schule seit nunmehr 10 Jahren beteiligt. In diesem Jahr soll eine Fotocollage mit Standbildern der einzelnen Teams entstehen, die thematisch mit dem Schulprojekt verknüpft sind. Kunst, Kultur und Sport spielen somit zusammen und drücken auf ihre je eigene Art und Weise unsere Werte und Haltungen aus. "Cover Art" oder auch "Kunst auf Schallplattenhüllen" Von Andy Warhol über Hermann Brood bis Wolfgang Niedecken und Klaus Voormann von The Beatles über John Lennon mit Yoko Ono bis Velvet Underground & Nico von Amon Düül über Grobschnitt bis Witthüser & Westrup von 1966 bis 1989 Raritäten,
Ungewöhnliches, Schönes und Merkwürdiges lässt sich auf
Schallplattencovern wiederfinden, eine kleine Auswahl davon ist in der
Schulvitrine im Foyer des Nicolaus-August-Otto Berufskollegs zu sehen.
Christoph Wesemann hat einige Schätze geborgen und aus den dunklen
Tiefen seiner Plattenschränke in das Licht der Ausstellung geholt. Seit 10 Jahren im Schulprojekt „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ Es
war das Jahr 2000, in dem sich unser Berufskolleg entschloss, sich am
bundes- und europaweiten Schulprojekt „Schule ohne Rassismus-Schule mit
Courage“ zu beteiligen. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und
Lehrer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollten Gesicht zeigen
gegen Rassismus und Diskriminierung. 10 Jahre ist dies nun her. Fast
zwei Jahre lang hat es gedauert, zu einer „Schule ohne Rassismus-Schule
mit Courage“ zu werden. Seitdem dürfen wir diesen Titel tragen und das
entsprechende Logo führen.Titel und Logo? Kann das alles sein? Neben viel anfänglichem Enthusiasmus gab es immer auch Bedenken, dass es bei der Zertifizierung, also beim reinen Titel bleiben könnte, sprich, dass das Schulprojekt zu wenig mit Leben gefüllt werden könnte. Jeder weiß, wie schnell solche Dinge manchmal einschlafen. Zahlreiche Aktivitäten und Aktionen, vor allem auch die jährlich wiederkehrende Beschäftigung mit dem Projekt in den neuen Klassen sowie die Teilnahme an bundesweiten Treffen haben diese Bedenken inzwischen mehr als zerstreut. Das Schulprojekt ist fest in der Schulstruktur und auch in der Schulkultur verwurzelt. Der überwiegenden Mehrheit aller Menschen an unserer Schule sind nach wie vor die Regeln des Schulprojekts wichtig. Wir wenden uns gegen Rassismus und gegen jede Form von Diskriminierung und setzen als positives Zeichen unser gemeinschaftliches und respektvolles Zusammenleben und –lernen dagegen. Was ist sonst noch wichtig in diesem Schulprojekt? Wichtig ist: Wir sind nicht alleine! Ganz im Gegenteil: Wir sind ganz viele, denn inzwischen gibt es bundesweit mehr als 700 SoR-SmC-Schulen. Schon seit sieben Jahren nimmt unsere Schule regelmäßig und aktiv an den jährlichen bundesweiten Treffen der SoR-SmC-Schulen teil. Seit dem letzten Jahr kommen nun auch Treffen auf NRW-Ebene sowie regionale Treffen dazu. Im Februar dieses Jahres hat unsere Schule zum ersten Treffen der Kölner SoR-SmC eingeladen. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer verschiedener Schulformen lernen sich kennen, sprechen miteinander und tauschen sich aus. Diese Kölner Runde soll und muss, wie die anderen Treffen auch, fortgeführt werden. Was ist in diesem Schuljahr im Projekt passiert? Nun, eine ganze Menge. Hervorzuheben sind zwei Aktivitäten. Zum einen die Teilnahme unserer Schule am Wettbewerb der Stadt Köln „Dissen mit mir nicht!“, der sich an alle Kölner Schulen richtet. Unsere Schule ist seit diesem Jahr neben weiteren Institutionen Veranstalter des Wettbewerbs und Ausrichter der Preisverleihung. Zum anderen ist es die diesjährige Teilnahme am Bundestreffen, das aus Anlass des 15-jährigen Bestehens des Schulprojektes in Berlin stattfand. Highlight war sicherlich der Festakt am 13.06.2010, bei dem wir auch den Mitinitiator Cem Özdemir kennen lernten. Wach bleiben und Gesicht zeigen, sich einmischen und mit anderen reden, sich vernetzen und austauschen, dies wird auch in Zukunft dazu beitragen, das Schulprojekt an unserer Schule lebendig zu halten. Armin Ahlheim ------------------- Shell Eco-Marathon: Zweiter Platz für „NAOB-Runner“ Die
fachliche Kompetenz des Nicolaus-August-Otto-Berufskollegs in
Kooperation mit der französischen Partnerschule Lycée Professionnel
Alfred Mongy aus Lille führte auch dieses Jahr zu einem erfolgreichen
Rennverlauf beim Shell Eco-Marathon auf dem Lausitzring. Bei diesem
Wettbewerb treten die Besten der verbrauchsoptimierten Autogasfahrzeuge
in der
Klasse der Prototypen in Europa gegeneinander an. Die Studierenden
Ragusa,
Randese und Russo aus der Fachschulklasse FK31 und N. Janiszewski
aus der Klasse F41 des Nicolaus-August-Otto-Berufskollegs erreichten
mit einer nominellen Reichweite von 650 km den 2. Platz in der
Autogas-(LPG)-Wertung und wurden insgesamt 39.ter in der Klasse der
Prototypen
bei 221 gemeldeten Teams. Das gute Ergebnis vom letzten Jahr konnte
somit noch gesteigert werden. ![]() ------------------- Schüler helfen Schülern – Ein Projekt zur Fahrrad-Verkehrssicherheit an Kölner Grundschulen Die
Verkehrssicherheit von Kinderfahrrädern lässt oftmals zu wünschen
übrig. Mängel an der Ausstattung mit reflektierendem und leuchtendem
Material sowie defekte Bremsen sind häufig anzutreffen. Hier setzt ein
Projekt des Nicolaus-August-Otto-Berufskollegs gemeinsam mit der
Verkehrswacht und der Polizei Köln sowie Kölner Grundschulen an. Am
Dienstag, den 04.05. werden von 8.30 bis 13.30 Uhr in der
Gemeinschaftsgrundschule Neusser Str. die Fahrräder der
Viertklässler auf Verkehrssicherheit überprüft. Grundidee dieser Maßnahme ist es, dass Auszubildende der Fachklasse Fahrradmonteur/in die Fahrräder anhand einer Checkliste überprüfen, kleinere Reparaturen an der Beleuchtung direkt durchführen und falls nötig eine Mängelkarte über erforderliche weitergehende Reparaturen erstellen. Die Eltern sind dann nachfolgend aufgefordert, die Fahrräder ihrer Kinder von einem Fachmann bis zur eigentlichen Durchführung der Radfahrerprüfung in Ordnung bringen zu lassen. Ziel ist es, dass die Kinder in der folgenden praktischen Radfahrerpüfung ihr Fahrkönnen dann auch mit einem verkehrssicheren Fahrrad unter Beweis stellen können. Die für das Projekt benötigten Materialien werden großzügig von der Verkehrswacht Köln gesponsert. Die Polizei Köln unterstützt ebenfalls dieses Projekt und versieht die verkehrssicheren Fahrräder mit einer Prüfplakette. Weiterhin ist das Projekt eingebettet in den Expertenkreis Velo 2010 (www.velo2010.de). Durch diese Projektarbeit werden die Schülerinnen und Schüler an die Planung von Abläufen, die Zusammenarbeit im Team, die zielgerichtete Fehlersuche und Behebung wie auch den Kundenkontakt herangeführt. Neben dem Handeln an sich, und damit der Verknüpfung von Theorie und Praxis, stellt die unterrichtliche Vor- und Nachbereitung einen weiteren Baustein dar. Für die Zukunft ist eine flächendeckende Implementierung dieser Aktion insbesondere unter Beteiligung von Fachwerkstätten geplant. ![]() ![]() ![]() Kreativ gegen Rassismus und Dikriminierung „Dissen?
Was ist das?“ fragt sich wohl manche Erwachsene. Für Jugendliche ist
die Sache völlig klar. Disssen, das ist diskriminieren, mobben und
benachteiligen. Ein Begriff aus der Jugendsprache, der das beschreibt,
was viele in diesem Lande erleiden. „Dissen? Mir mir nicht! Kreativ gegen Rassismus und Diskriminierung“ hieß es am 3. November 2009 in der Aula unserer Schule. -weiter lesen- ![]() ------------------- Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland für Dipl.-Ing. Dietmar Voß Dipl.-Ing Dietmar Voß, Mitglied im Beirat unseres Fördervereins, erhielt am 16. September 2009 die Verdienstmedaille des Verdientsordens der Bundesrepublik Deutschland. Überreicht wurde die Auszeichnung im Auftrag des Bundespräsidenten Horst Köhler durch den Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Im Motorenmuseum Technikum in Köln-Porz wurde Dietmar Voß für seine Tätigkeit als ehrenamtlicher Leiter der Unternehmensgeschichte der Deutz AG, als Mitglied im Wirtschaftshistorischen Verein zu Köln und im Beirat des Fördervereins des Nicolaus-August-Otto-Berufskollegs gewürdigt. Darüber hinaus wurde sein soziales Engagement u.a. für Kinderhilfsprojekte hervorgehoben. Teamtraining des Berufsgrundschuljahres am Rursee Das diesjährige Teamtraining der neuen Schüler und Schülerinnen des Berufsgrundschuljahres fand vom 21. bis zum 23. August im Hochseilgarten an der Jugendherberge Rurberg am Rursee statt. Über die Erlebnisse erfahren sie im Bericht von Pascal Honnef. ![]() ![]() ![]() Das Schuljahr 2008/2009: Sponsorenlauf für einen an Leukämie erkrankten Schüler Schul- und Sportfest am NAOB Der NAOB-runner punktet am Lausitzring beim 25. Shell Eco-marathon Einladung zur öffentliche Projektpräsentation am 12. Februar 2009 Ergebnis der diesjährigen Unterschriftensammlung zum Schulprojekt SoR-SmC Verabschiedung unseres Schulleiters Ulrich Schwenger Radiobeitrag zum Tag der Menschenrechte Schülergraffitis verschönern die Schule Zwanzig Ausstellungen in fünf Jahren Vor 100 Jahren: Bugatti baut Automobile in Köln-Deutz Sponsorenlauf für einen an Leukämie erkrankten Schüler Schüler und Lehrer des NAOB beteiligten sich am 19.06.2009 an einem Sponsorenlauf, um einen an Leukämie erkrankten Schüler die weitere Suche nach einem Stammzelle-Spender zu ermöglichen. Hierbei erliefen die 35 Schüler und 2 Lehrer insgesamt 317 ¤, die für die Kosten einer öffentliche Typisierung gespendet wurden. Ein turbulentes Schuljahr geht zu Ende - Schüler und Lehrer feiern Ein aufregendes Schuljahr sowohl für die Schüler als auch für die Lehrer und das Verwaltungspersonal in einer kreativ anregenden Atmosphäre zu beschließen, war Ziel unseres Schul- und Sportfestes. Dazu traten die einzelnen Klassengemeinschaften gegeneinander an, um ihre Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, ihr Wissen, ihre Ausdauer- und Koordinationsfähigkeit bis hin zur Kraft und Geschicklichkeit an insgesamt 8 Stationen unter Beweis zu stellen. Im Rahmen des Schulprojektes "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" (Schirmherr: Jürgen Becker) entstand im Verlaufe des Tages ein Kunstwerk durch Schülerhand, das zukünftig die Aula unserer Schule schmücken soll und auch beweist, dass Kunst und Kultur auch an einem technisch ausgerichteten Berufskolleg einen Stellenwert hat. Der NAOB-runner punktet am Lausitzring In
Kooperation mit der französischen Schule Lycée Professionnel Alfred Mongy aus
Lille startete das Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg beim 25. Shell
Eco-marathon vom 07.-09.05.2009 am
Lausitzring in den Wettbewerb um das Verbrauchsoptimierteste Autogasfahrzeug in der Klasse der Prototypen in Europa. ![]() Mit einem 2. Platz in dieser Kategorie ist dem Fachschulteam des Nicolaus-August-Otto-Berufskollegs, bei seiner ersten Teilnahme überhaupt, dabei ein hervorragendes Newcomerergebnis gelungen (Gesamtklassement: Rang 47). Das Projektteam der Fachschule für Kraftfahrzeugtechnik erzielte im Wettbewerb mit einem Verbrauch von 28 Gramm Autogas auf 25 km bei einer Mindestgeschwindigkeit von 30 km/h einen umgerechneten Verbrauchswert von 0,162 Liter auf 100 km. Dies entspricht einer Reichweite von 617 km mit einem Liter Superbenzin.
Insgesamt
kämpften 197 Teams aus über 25 Ländern in unterschiedlichen Kategorien in der
brandenburgischen Niederlausitz um eine gute Platzierung. Intensiv wurde um
eine Steigerung der maximal zu fahrenden Distanz gerungen. Die zwei großen
zugelassenen Fahrzeugklassen sind einerseits die aerodynamischen und
gewichtsoptimierten Prototypen und anderseits möglichst alltagstaugliche
Stadtfahrzeuge. Neben der Energiequelle Autogas waren auch Fahrzeuge am Start,
die von Solarenergie, Wasserstoff, Ethanol und weiteren Energiespeichern
angetrieben werden. Das Team
rund um den NAOB-runner hat bereits die Herausforderung angenommen und will
auch im kommenden Jahr am Shell Eco-marathon 2010 teilnehmen, um das erzielte
Ergebnis weiter zu verbessern. Gemeinsame Projektpräsentation der Studierenden der Fachschule für Technik für Karosserie- und Fahrzeugbau sowie Kraftfahrzeugtechnik Öffentliche Präsentation: am Donnerstag, den 12. Februar 2009 um 17.45 Uhr in der Aula des Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg, Eitorfer Str. 16 50679 Köln (Deutz) Vorzustellende Projekte:
Bernd Klein (Fachschulkoordinator) Ergebnis der Unterschriftensammlung zum Schulprojekt Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage Die diesjährige Unterschriftensammlung zu unserer Teilnahme am Schulprojekt (Projektregeln) ergab eine Zustimmung von 89,02 %.Unsere durchgeführten und geplanten Aktivitäten in diesem Schuljahr:
Projektkoordinator Verabschiedung unseres Schulleiters
Oberstudiendirektor Dipl.-Ing. Ulrich Schwenger ![]() Schulleiter von 1991 bis 2009
Vorwort zur Verabschiedung Der Grund, warum heute eine Fortschreibung der 2004 erstmalig erschienenen Chronologie unserer Schule vorgelegt wird, ist der, dass Oberstudiendirektor Ulrich Schwenger in den (vorgezogenen) Ruhestand tritt und somit unser Berufskolleg verlässt. Mit dieser Aktualisierung, die die Ereignisse bis zum heutigen Tag nachzeichnet, soll verdeutlicht werden, dass – was den Kleinkosmos des Nicolaus-August-Otto-Berufskollegs betrifft – eine Ära zu Ende geht. In den viereinhalb Jahrzehnten ihres Bestehens hat die Berufsschule (heute Berufskolleg) für Kraftfahrzeugtechnik in Köln-Deutz nur drei Schulleiter gehabt. So kann man mit Recht von Kontinuität in der Führung der Schule sprechen, zumindest über drei lange Zeiträume hinweg. Wilhelm Blick hat die Schule von 1964 bis 1977 geleitet; von 1977 bis 1990 war Willi Schüßler Schulleiter. Seit dem 15. April 1991 ist Ulrich Schwenger unser Chef; er hat bis zu seinem Ausscheiden demnach die Schule fast 18 Jahre geleitet und damit länger als jeder seiner Vorgänger. Was hat sich seit Gründung der Schule nicht alles verändert! Vieles davon war die Folge von gesellschaftlichen Umbrüchen, didaktischen Umorientierungen und bildungspolitischen Entscheidungen, vieles aber war in seiner Ausprägung auch Ergebnis des verantwortlichen Handelns von starken und sicherlich auch eigenwilligen Persönlichkeiten an der Spitze der Schule. In die Zeit von Ulrich Schwenger fielen – um nur einige Stichpunkte zu nennen – der „Handlungsorientierte Unterricht“, das Lerngebietsmodell, die Umwandlung der Schule in ein Berufskolleg, das Projekt „Selbstständige Schule“, Qualitätsmanagement und EFQM, die Neuordnung der Kfz-technischen Berufe, das Teammodell, „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, die flächendeckende Einführung von moderner Informationstechnik bis zu sogenannten „Notebook-Klassen“, der Schulleiter als Dienstvorgesetzter und zuletzt ein neues Schulgesetz mit der Einführung (und im Bereich der Berufskollegs Wiederabschaffung) von Kopfnoten. Auch hierüber gibt die Chronologie Auskunft. Ulrich Schwenger war als Schulleiter nie jemand, der sich von außen, von Schulministerium oder Bezirksregierung, treiben ließ, nein, er setzte sich immer wieder an die Spitze neuer Entwicklungen und hatte es manches Mal schwer sein Kollegium mitzunehmen. Wichtig waren ihm neben einer guten Ausbildung der Schülerschaft auch gesellschaftliches Engagement und die Außenwirkung seiner Schule – weit über die engen Grenzen des Schuleinzugsbereiches hinaus bis ins außereuropäische Ausland. Wer 18 Jahre an der Spitze eines solchen Berufskollegs steht, bekommt nicht immer nur Beifall. Wer entscheidungsfreudig ist und – auch gegen oftmals starke Widerstände – seine Ziele konsequent verfolgt, muss auch Konflikte in Kauf nehmen. Kontroversen und Auseinandersetzungen um den besten Weg gab es zuhauf; Ulrich Schwenger war aber nie unversöhnlich. Seine Tür stand stets offen; Schülern und Kollegen gegenüber war er immer gesprächsbereit. Eigentlich ist Ulrich Schwenger noch viel zu jung zum Aufhören. Bis in die letzten Wochen seiner Schulleitertätigkeit arbeitete er unermüdlich und setzte Tagungen und Konferenzen an, um in die Zukunft hinein „seine“ Schule zu prägen. Was wird Uli ab morgen mit all seiner Power und der plötzlich so vielen Freizeit anfangen? Was wird er in Zukunft noch alles bewegen und bewirken wollen? Mit der Fortführung der Chronologie wollen wir unserem (ab heute „alten“) Chef unsere Wertschätzung und unseren Dank ausdrücken. Möge Ulrich Schwenger noch lange Zeit immer mal wieder in dieser Chronologie blättern und sich an wichtige schulische Ereignisse, aber auch an Menschen zurückerinnern, mit denen er im Laufe eines langen und verantwortungsreichen Berufslebens zusammengearbeitet hat. Köln, zum 30. Januar 2009 Dr. Eberhard Schwarz als Koordinator für Schuldokumentation Die Entlassungsurkunde... Die Abschiedsrede... Der Abschied... Vor 100 Jahren: Bugatti baut Automobile in Köln-Deutz Eine Ausstellung im Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg erinnerte in Kooperation mit der Deutz AG Eine
Ausstellung im Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg erinnerte an die
Deutzer Jahre des Ettore Bugatti vor 100 Jahren. Gestaltet wurde die
Ausstellung durch den Unternehmenshistoriker Dipl.-Ing. Dietmar Voß der
Firma Deutz AG. Dokumente aus dieser Zeit wie z.B. der Arbeitsvertrag
oder ein Automobil-Kaufvertrag sowie technische Zeichnungen und Photos
zeigten den Schülern des Nicolaus-August-Otto-Berufskollegs anschaulich
das Wirken des Ettore Bugatti von 1907 bis 1909 in Köln auf.
Bevor
der Automobil-Designer und -hersteller Ettore Bugatti seine erste
eigene Automobilfabrik in Molsheim im Elsass gründete, arbeitete er in
Köln als Chefingenieur bei der Gasmotorenfabrik Deutz, der heutigen
Firma Deutz AG. Dort entwickelte er das legendäre Automobil des Typs
10. Dies war bereits ein echter Bugatti. Dessen zukunftsweisende
technische Merkmale waren der 4-Zylinder Reihenmotor mit einer oben
liegenden Nockenwelle und Ventilen, die über eine Königswelle und die
berühmten bananenförmigen Ventilstößel geöffnet und geschlossen wurden.
Seinen Vertrag mit der Gasmotoren-Fabrik Deutz (der heutigen Deutz AG)
unterschrieb Ettore Bugatti am 01. September 1907 und beendete diesen
bereits am 15. Dezember 1909 wieder. In dieser Zeit wurden 50
Automobile in Köln Deutz gebaut.
Die Ausstellung im Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg führte in diese historisch wichtige Zeit der Anfänge des Automobilbaus in Köln. Bei den Schülern des Berufskollegs fand die Ausstellung ein reges Interesse, zumal es ein Preisrätsel zur Ausstellung zu lösen galt. Dessen Gewinner werden an dieser Stelle bekannt gegeben: ![]() Es
bleibt noch hinzuzufügen, dass nicht nur der Name Ettore Bugatti mit
der Gasmotoren Fabrik in Köln Deutz verbunden ist, sondern auch
Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach in dem von Nicolaus August Otto
und Eugen Langen gegründeten Unternehmen tätig waren.
Die aktuelle Ausstellung:Zwanzig Ausstellungen in fünf Jahren - erinnern Sie sich?! Unter
dieser Überschrift steht die Ausstellung, die an die Hunderte von
Exponaten erinnert, die im Laufe eines halben Jahrzehnts – von Mai 2003
bis Oktober 2008 – im Foyer des Nicolaus-August-Otto-Berufskollegs
gezeigt wurden.
Der weite Bogen der Themen spannt sich von Reisen in ferne Länder über Kultur, Kunst, Religion und Technik bis zum Sport, von Afrika über die Türkei, Palästina, die Ukraine, Frankreich und Japan bis zu den Westfalen im Rheinland, von der Zeit vor Erfindung des Buchdrucks über den Automobilbau in Köln-Deutz vor einhundert Jahren und die Gründung unserer Schule 1964 bis zur modernen Informationstechnik. Jede Exposition hatte ihren eigenen Reiz, jeder der Ausstellungsmacher gab auch etwas über sich selbst preis, seine Interessen, seine Hobbys oder auch seine Biographie. Zwanzig Ausstellungen in fünf Jahren, das ist eine Bilanz, auf die wir stolz sein dürfen. Im Laufe dieser Zeit sind viele Menschen interessiert vor den Exponaten stehen geblieben – Schüler, Lehrer, Besucher der Schule und auch die vielen jungen Gäste während der Weltjugendtagswoche 2005 und dem Evangelischen Kirchentag 2007. In die aktuelle, die einundzwanzigste Ausstellung haben nun alle Beteiligten typische Exponate oder auch Fotos der damals gezeigten Sammlungen eingebracht. „Erinnern Sie sich?!“ - das ist gleichzeitig Frage wie auch die Aufforderung zurückzublicken. Die Vitrine im Foyer mit ihren wechselnden Ausstellungen leistet ihren bescheidenen Beitrag dazu, dass unser Berufskolleg – wie es in unserem Schulprogramm heißt – auch „ein Raum für Kunst und Kultur“ sein soll. Sie gehört heute schon ein wenig zur Tradition des NAOB und damit zum unverwechselbaren Gesicht unserer Schule. Allen Ausstellungsmachern – von Ahlheim bis Wesseler – herzlichen Dank für ihr Engagement! Dr. Eberhard Schwarz (als Ausstellungs-Koordinator) [zurück]
Lehrlingsaustausch mit Budapest 2008 Seit dem Jahr 2005 führt die Handwerkskammer zu Köln in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Budapest, der auch die handwerklichen Betriebe angehören, einen Lehrlingsaustausch durch. Im September 2008 fuhren acht Schüler aus den Klassen O6, O9 und O21 des Nicolaus-August-Otto Berufskollegs für drei Wochen nach Budapest; anschließend werden sechs ungarische Kfz-Lehrlinge den Werkstattalltag in Köln erleben. Bei allen schulischen und betrieblichen Gesprächen wurde deutlich, wie sehr sich die dortigen Partner für diesen Austausch einsetzen und die Hoffnung hegen, Ungarn sehr schnell den westlichen Standards anzunähern. In den Wochen ihres Aufenthaltes erfuhren die Auszubildenden zunächst eine Einweisung um sich im Alltagsleben von Budapest zu Recht finden zu können. Hierzu erhielten sie einen Überblick in die Stadt und Straßenbahnkarten. Im Betrieb waren sie eingebunden in die Ausführung der eingehenden Aufträge im Handwerk. Sie arbeiteten in den jeweiligen Teamstrukturen mit. Neben der Fachkompetenz haben die Auszubildenden vor allem ihre Humankompetenz erweitert, indem sie sich in einem fremden Land in die spezifischen Arbeitsabläufe integriert und Anschluss an die ungarischen Kollegen gefunden haben. Desweiteren schlossen sie Freundschaften mit ungarischen Auszubildenden und werden diese erwartungsgemäß bei dem Gegenbesuch in Köln intensivieren. Insbesondere der Gedanke an das Zusammenwachsen in Europa und den Abbau von Vorbehalten gegenüber fremden Völkern scheint hier mittels des persönlichen Eintauchens in die Alltagskultur von Ungarn weiter getragen worden zu sein. Persönliche Gespräche mit den Auszubildenden ergaben, dass diese den Ungarnaufenthalt als „absolut gelungen“ und „empfehlenswert“ einstufen. Einige Schüler haben sich daher bereit erklärt, in den entsprechenden Klassen des Folgejahrgangs für den Ungarnaustausch zu werben und ihre be-ruflichen und persönlichen Erfahrungen weiterzugeben. Am 25. September war eine Expertengruppe unter der Federführung von Herrn Fred Balsam (Vizepräsident der HWK Köln) nach Budapest angereist, um abends an der Aushändigung der EU-Zertifikate an unsere Schüler teilzunehmen. Für den Kfz-Bereich war der Kollege Loose anwesend. Tagsüber waren mit den schulischen und den betrieblichen Partnern die notwendigen Gespräche geführt worden; insbesondere ist der Leiter der Kfz-Schule, Herr Dr. Istvan Kelecsényi, an einem regen weiteren Austausch interessiert. Joachim Loose Radiobeitrag zum Tag der Menschenrechte Heute am 10.12.2008, dem Tag der Menschenrechte, wurde von der Deutschen Welle ein Radiobeitrag zur Umsetzung des Schulprojektes "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" an unserer Schule ausgestrahlt. Neben den Kollegen Armin Ahlheim und Christoph Wesemann, die das Projekt am Nicolaus-August-Otto Berufskolleg betreuen, kamen auch zwei Fachschüler sowie ein Schüler aus dem Berufsgrundschuljahr zur Wort sowie auch Frau Bonow als Landeskoordinatorin des Schulprojektes SoR-SmC. Nachlesen lässt sich das Interview auch in einem Online-Artikel auf der Website der Deutschen Welle mit dem Titel "Gegen Rassismus im Klassenzimmer: Ein Projekt macht Schule". Das Schuljahr 2007/2008: Brother Keepers im Erfahrungsaustausch mit Berufsschüler Adé
Bantu (Musiker und Brothers Keepers Initiator) General Snipe
(HipHop-Artist und Vorstand Brothers Keepers e.V.) und Mariama Jalloh
(Sängerin) zeigten am Montag, den 05.05.2008, ihren Film „Yes, I Am“ in
der Aula des Nicolaus-August-Otto-Berufskollegs (NAOB) und stellten
sich anschließend der Diskussion mit den Berufsschülern. Persönliche Diskriminierungserfahrungen, die eigene Identität zwischen den Kulturen und die Kraft, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen bildeten den thematische Schwerpunkt dieser Veranstaltung, die sich einreihte in das Engagement des Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg im Rahmen des Schulprojektes "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" (Schirmherr: Jürgen Becker). Den Schülern im ersten Ausbildungsjahr in den kraftfahrzeugtechnischen Berufen wurde Gelegenheit geboten, vor dem Hintergrund der eigenen Herkunft und Identität, über persönliche Erfahrungen bzgl. Rassismus und Gewalt mit anderen sprechen zu können, aber auch sich mit eigenen Vorurteilen auseinanderzusetzen. Am Beispiel der im Film gezeigten und durch die Musiker verkörperten Lebensläufe sollten sie ermutigt werden, ihre eigenen Stärken aktiv zu nutzen, um sich gegen Rassismus und Diskriminierung aktiv einzusetzen. Weitere Mitveranstalter der Filmvorführung waren das AntiDiskriminierungs Büro (ADB) Köln/ Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V., der Caritasverband für die Stadt Köln/Antidiskriminierungsbüro, die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA). Das Schuljahr 2006/2007: Klein aber fein – Entente cordialeSchule und Sport ohne Rassismus Besuch am Lycée professionnel automobile Marcq-en-Baroeul bei Lille Schule und Sport ohne Rassismus Junge Menschen aus vielen Ländern im friedlichen Wettkampf Am Montag, den 18.06.2007, fand am Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg (NAOB) in Köln-Deutz ein Schul- und Sportfest statt. Schüler verschiedener Nationen identifizierten sich über den Sport mit der gemeinsamen Schule. Sie spielten in einem Fußballturnier gegeneinander, aber dennoch fair. In diesem Sinne ist auch das Schulprojekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" (Pate: Jürgen Becker) zu verstehen, an dem das NAOB seit dem Jahre 2000 teilnimmt. Das Fußballturnier wurde durch verschiedene Angebote aus der Gesundheitsförderung ergänzt. In Zusammenarbeit mit der deutsche Sporthochschule (DSHS) und der IKK-Nordrhein (Innungskrankenkasse) fanden begleitende Aktionen zu folgenden Themen statt: • Beruf und Fitness, Gesundheitstest / Gesundheitsrisiken • Anabolika, Sucht, Drogen • Gewalt an unserer Schule, Schule ohne Rassimus • Kistenklettern Letztere Aktion (Kistenklettern) wurde im Rahmen der Teilnahme des NAOB am EU-Projekt „Equal“ im Teilprojekt: „Werteerziehung“ von Schülern des Berufsgrundschuljahres in Eigenverantwortung betreut. Besuch einer Gruppe Schüler des NAOB am Lycée professionnel automobile Marcq-en-Baroeul bei Lille (Nordfrankreich) Zu
kurz für eine Finanzierung sei unser Besuch vom 21.3–23.3.2007 sagte
man mir an vielen Stellen. Es lohne sich nicht... Auch die Begründung,
es sei sinnvoll, zunächst saubere Strukturen aufzubauen, bevor man sich
in das Abenteuer eines echten Austausches begebe überzeugte die meisten
nicht. Doch zum Glück war der Förderverein des NAOB auch für ein kleines Projekt zu begeistern und hat es ermöglicht, von einem großzügigen Zuschuss die Fahrkarten zu kaufen. Nach den Herbstferien 2006 hatten die interessierten SchülerInnen jeden Mittwoch in der 9. Stunde an einem Vorbereitungskurs teilgenommen. Nicht alle von ihnen konnten oder wollten dann auch mitfahren, kurz vor der Reise mussten noch zwei „Ersatzspieler“ gefunden werden, was zu meiner großen Überraschung genau zwanzig Minuten dauerte. Das Interesse an Frankreich ist immens. Es war von Anfang an klar, dass wir uns auf unsere Truppe verlassen konnten. Sie war sich ihrer Verantwortung als diplomatische Vorhut für alle weiteren Besuche jeden Moment bewusst.Was vor Ort passierte, übertraf jedoch alle Erwartungen. Der Moment, in dem sich die Gruppe trennen und 5 Schüler in Gastfamilien und einer ins Internat gehen sollten, wurde zunächst mit Argwohn, wenn nicht mit Angst erwartet. Mit Einfallsreichtum und Kreativität wurden dann dort von allen Beteiligten besondere Situationen geschaffen. Christoph (der sogenannte „kleine“, weil jünger) wurde der Mutter seines Gegenübers in den Supermarkt eingeladen, damit er dort sagen und zeigen konnte, was er gerne isst und trinkt. Der Vater von Trevors Familie zeigte „seinem Deutschen“ auf der GoldWing einen Abend lang Lille. In Daniels Familie versammelte man sich auf seine Anregung hin am zweiten Abend vor dem Rechner, um sich mit Hilfe des Google-Übersetzungsprogramms zu unterhalten. Und da kein eigener großer Bruder für schwierige Begegnungen zur Verfügung stand, wurde Christoph (der sogenannte „große“) von seinem Austauschschüler kurzfristig zum solchen erklärt. Sven war schnell so gut integriert, dass er die ganze Familie duzen durfte und er fuhr mit einer Flasche Champagner für die eigenen Eltern nach Hause. Im Internat hatte man schon angefragt, ob man einen „eigenen Deutschen“ bekäme. Nun, sie bekamen Yannis. Ich weiß nicht, wie er es gemacht hat, aber er hat sogar Anfragen wie „Kannst du mal mit meinem Vater telefonieren, er möchte mal Deutsch sprechen“ mit Charme erledigt und sagt, er habe jetzt 15 „eigene Franzosen“. Endgültig blieb mir die Spucke weg, als sich unsere Schüler in den Stunden, an denen wir teilnahmen, mit allerschönster Selbstverständlichkeit meldeten, am Unterricht teilnahmen und auch schon mal mit einem „Non, non Madame“ unklare Aussagen richtig stellten. Wie freundlich, gut erzogen und leicht zu integrieren die deutschen Schüler seien, habe ich mir gerne und gleich mehrfach angehört. Es gibt viel zu danken in Frankreich: Stéphanie Genève dafür, dass es ohne sie das Projekt nicht gäbe und für alles überhaupt, dem gesamten Lycée fürs Mitspielen und die großzügige Einladung und den Gastfamilien für ihre Freundlichkeit. Es
gibt auch viel zu danken in Deutschland: der Schulleitung für die
Unterstützung, dem Förderverein für den Zuschuss und Wolfram Reiser
fürs Mitkommen. Wir sind dem Ziel, Landes- und Sprachgrenzen durchlässiger zu machen auch in drei Tagen ein großes Stück nähergekommen und freuen uns auf den Gegenbesuch der Franzosen in zwei Wochen. Hildegard Wichmann ------------------- |
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